Author Archives: Mathis Nolte

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Mathis Nolte studies "History, Philosophy and Scociology of Science" (HPSS) at Bielefeld University.

Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 7

Zusammenfassung und abschließende Überlegungen Wie aus der vorangehenden Blog-Posts ersichtlich wird, bestand ein zentrales Anliegen Durkheims darin, Wege zu finden wie sich Verfasstheit und Entwicklung menschlicher Gesellschaften und der ihnen zugrunde liegenden sozialen Phänomene, objektiv beschreiben, erklären und beurteilen lassen. Soll der Anspruch der … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 6

Methodische Konstitution des Forschungsprogramms II – Erklären und Beweisen Nachdem in den letzten drei Blog-Post (siehe Teil 3, Teil 4 und Teil 5) vorrangig Durkheims ontologische Konstitution sozialer Gesellschaften als “natürliche” Organismen analysiert wurde, möchte ich mich nun wieder mehr der … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 5

Zur Klassifikation menschlicher Gesellschaften Um den von Durkheim erhobenen Anspruch einer funktionalen Beurteilung sozialer Phänomene, bzw. ihrer Erscheinungen erfüllen zu können (siehe Teil 4), muss die Soziologie notwendiger Weise in der Lage sein, wissenschaftliche Aussagen über den evolutionären Verlauf gesellschaftlicher … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 4

Das Normale und das Pathologische Wie aus dem vorherigen Blog-Post (Teil 3) ersichtlich wird, ist Durkheims Bruch mit seinen gesellschaftstheoretischen Vorgängern, trotz seiner polemischen Kritik ihrer methodischen Mängel und seiner radikalen Zurückweisung anthropologischer Erklärungsversuche menschlicher Gesellschaften, keineswegs absolut. In seinem Bemühen, das individuelle menschliche … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 3

Die Definition des Sozialen Induktion und methodischer Zweifel dienen Durkheim – wie sich dem vorangehenden Blog-Post (Teil 2) entnehmen lässt – nicht nur als Garanten der wissenschaftlichen Wahrheitssicherung, sondern erweisen sich notwendigerweise auch für seine eigene Definition sozialer Phänomene als konstitutiv. Damit … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 2

Die Kernfrage, die sich konsequent durch die Schriften Émile Durkheims zieht und seinen Überlegungen zugrunde liegt, ist die Frage nach der Verfasstheit menschlicher Gesellschaften. Aufgabe der Soziologie, so Durkheim, ist es, Wege zu finden, wie sich diese Verfassungen objektiv beschreiben, erklären und beurteilen … Continue reading

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Émile Durkheim, die Regeln der soziologischen Methode und die ‚Verwissenschaftlichung des Sozialen‘ – Teil 1

Wirft man einen Blick in die Geschichte der Soziologie, so mag man den Eindruck gewinnen, dass kaum jemand die Entwicklung dieser Disziplin so sehr geprägt hat, wie der Franzose Émile Durkheim (1858-1917). René König etwa, der es sich seit Anfang … Continue reading

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Überlegungen zum Witz – Exkurs 2: Sigmund Freud, der Witz und die Zensur des Unbewussten

Vorbemerkungen: In meinem zweiten Exkurs zu den Überlegungen zum Witz (Blogpost vom Okt.2012) möchte ich nun auf den “Witz und seine Beziehung zum Unbewussten” im gleichnahmigen Buch von Sigmund Freud eingehen. Dieser beschreibt den Witz  als Mittel zum Lustgewinn, als Möglichkeit äußere gesellschaftliche, wie … Continue reading

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Überlegungen zum Witz – Exkurs 1: Witz und Satire als Mittel gegen die politische Zensur im Werk von Heinerich Heine

Vorbemerkungen: Mit diesem Eintrag möchte ich an den Blogpost „Überlegungen zum Witz – Elemente einer Ideengeschichte“ anknüpfen. In zwei Exkursen sollen diese „Überlegungen“ um einige Ausführungen zum Witz in den Werk von Heinerich Heine und Sigmund Freud ergänzt werden. Im … Continue reading

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Überlegungen zum “Witz” – Elemente einer Ideengeschichte

Begriff und Idee des Witzes sind historisch betrachtet einem vielfachen Bedeutungswandel unterworfen. Ihre Entwicklung lässt sich über die Literatur bis ins Altertum zu Aristoteles (384-322 v. Chr.) zurückverfolgen, dessen Schriften über die Rhetorik und die Poetik für das spätere Sprechen, … Continue reading

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